Projekt "Wie deutsch sind die USA?"

Wie deutsch sind die USA?

Ich bin eine deutsche Journalistin - und für ein Projekt mit dem Titel: „Wie deutsch sind die USA?“ suche ich nach Nachfahren deutscher Siedler in New York. Zum Gespräch. Für Fotos. Für ein Interview. Auch Tipps sind herzlich willkommen.

Die Idee

200 Jahre nach dem Beginn der großen Auswanderungswelle möchte ich mich ab Mitte August auf die Spuren der deutschen Siedler begeben. Von Bremerhaven über New York in den Mittleren Westen. Als Reportage. In Bild und Text.

Erklärung

Erstmals setzte die große Auswanderung im Hungerjahr 1817 in nennenswertem Ausmaß ein. Millionen Deutsche reisten in den Folgejahrzehnten übers Meer nach Westen. Städtenamen wie etwa Han(n)over (20 x vertreten), Bremen (10 x), Berlin (31 x), Hamburg (17 x)  zeugen bis heute vom deutschen Einfluss. Nicht die Nachfahren von Engländern dominieren im Land, sondern Menschen mit deutschen Vorfahren.

Wie also haben die Emigranten das Land geprägt? Was ist geblieben? Was bewegt sie?

Ich werde ab August mit einem Frachtschiff vom Bremerhaven nach New York York reisen - und dann weiter in den Mittleren Westen. Pennsylvania. Ohio. Indiana. Illinois. Wisconsin. Minnesota. Iowa. Missouri. Kentucky. Virginia. 12 Staaten in 12 Wochen.

Zur Person

Ich arbeite unter anderem als freie Autorin und Fotografin - und lebe in Lübeck. Ich schreibe regelmäßig für verschiedene Tageszeitungen und Magazine.Referenzen und Belege befinden sich auf der Webseite: www.marionhahnfeldt.de

Kontakt

Marion Hahnfeldt
www.marionhahnfeldt.de
Mail: info@threemonths.de
Mobil: 0157.745.05.213

Festnetz: 0451.7982155